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Mehr Effizienz im Feld, auf der Straße auf dem Hof |
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Ökonomie und Ökologie sind kein Gegensatz! |
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Warum ist die KW-unit ökologisch? |
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| Weil die Auswirkungen eines Fahrzeuges auf die Umwelt über seinen gesamten Lebenszyklus verringert werden. | |
Warum ist die KW-unit ökonomisch? |
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| Weil sich die verbauchsoptimierten Fahrzeuge durch einen geringen Kraftstoffverbrauch je gewonnenem kW / PS auszeichnen. Wir sind der Ansicht, dass man den großen ökologischen Herausforderungen unserer Zeit wirkungsvoll mit technischem Fortschritt begegnen kann, der an möglichst vielen Fahrzeugen angewandt wird und für die Kunden erschwinglich ist. | |
Test |
Getestet wurde ein Traktor der Marke Fendt im Serienzustand und ausgestattet mit der KW-unit. |
| Die höhere Bundeslehr- und
Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Landtechnik und Lebensmitteltechnologie
Francisco Josephinum in Wieselburg hat eine
Leistungsmessung durchgeführt. (Prüfung landwirtschaftlicher Fahrzeuge, Maschinen, Geräte, technischer Einrichtungen und Verfahren hinsichtlich technischer und leistungs-mäßiger Eigenschaften für die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft auf Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit und die Verleihung von Prüfzeichen.) |
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Prüfergebnis:Die KW-unit bringt nicht nur bis zu 30% mehr Leistung und Drehmoment sondern auch einen geringen Verbrauch: |
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Das heißt der spezifische Kraftstoffverbrauch je kW/h sinkt |
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Legt man nämlich den Zuwachs an Leistung auf den Verbrauch um ergeben sich pro kW bessere Verbrauchswerte. Zudem vermindert sich der CO-Wert und der NOX-Wert war mit der Zusatzelektronik laut Leistungsprüfstand (nach OECD-Richtlinien) gleich mit der unabhängigen Serienmessung. |
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Die Messergebnisse: |
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Durch die Zusatzelektronik wird auch ein konstantes Drehmoment durch den ganzen Drehzahlbereich bereitgestellt. Damit steigt die Leistungsfähigkeit unter Belastung. Bei Zapfwellenarbeiten steht stets die maximale Motorleistung bei niedriger Drehzahl zur Verfügung. |
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Dort wo serienmässig Krafteinbußen hingenommen werden müssen (meistens abfallend vom höchsten Drehzahlbereich), liefert die KW-Systems Leistungssteigerung durch ständige Abfrage der originalen Steuereinheit den nötigen Kraftzuwachs. Die Zusatzelektronik kann aktiv den Verbrennungsvorgang steuern, d.h. die Steuerung von Einspritzzeitpunkt und Vor-, Haupt- und Nacheinspritzung. Eine hohe Elastizität und hohe Anfahrdrehmomente stehen bereit. |
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Nutzen
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Oft stimmen die Serienangaben beim Nutzfahrzeug und der Gerätschaft nicht mit den am Leistungsprüfstand gemessenen Werten überein. Das hat zur Folge, daß in der Praxis die Arbeitskombinationen nicht harmonieren oder die angepriesene Leistung nur zum Teil oder gar nicht aufs Feld gebracht wird.Im schlimmsten Fall funktionierte eine neu angeschaffte Arbeitskombination mit der Serienleistung überhaupt nicht. Dank der KW-Systems Leistungssteigerung kann diese fehlende Kraft jedoch nachgerüstet und bereitgestellt werden. |
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Die Alternative zur kostenintensiven Anschaffung eines stärkeren Gerätes. |
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Für sämtliche am Markt befindlichen Einspritzsysteme (Verteilerpumpe, Common Rail, PumpeDüse und PumpeLeitung-Düse) wurde eine Optimierungslösung entwickelt. |
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Diese findet neben den Traktoren zum Beispiel auch Verwendung bei Mähdreschern. Hier bedeutet ein Zuwachs der Geschwindigkeit um nur 1 km/h eine wesentliche Einsparung der Zeit bei der gesamten Flächenbearbeitung.Das
Spektrum der Einsparungspotentiale erstreckt sich über sämtliche Nutzfahrzeuge
im Bereich der Agrartechnik.
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Alle KW-Systems Zusatzelektroniken basieren auf ein und demselben Prinzip: Absolute Unabhängigkeit des Hardware-Moduls von der fahrzeugeigenen Steuerungselektronik durch Original-Steckverbindung. |
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